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Steinzeit 2001 - 2011
Landschaftskunst und Landschaftsgestaltung
Eine wachsende und leuchtende Steinskulptur
Die Gemeinde Algund/Südtirol in Zusammenarbeit mit dem Tourismusverein Algund, Heinrich Bunzel und Martin Geier
Auf einer Fläche von 7.500 qm wurden 101 Steinfindlinge aufgestellt. Die zwei mal zwei Meter großen und 2,5 Tonnen schweren Steine bilden um einen künstlichen Teich eine Sonne mit ihren Strahlen. Dieser Kunstteich ist unter Wasser beleuchtet, so daß die angrenzenden Flächen, das Wasser sowie die Natur-Kunst Objekte, auch in der Nacht gut sichtbar sind. Damit die Steine von allen Seiten bearbeitet werden können, wurde ein großzügiger Abstand zwischen den Steinen gewählt.
Von 2001 an werden jährlich 5 Künstler jeweils einen Stein gestalten. So entsteht in 10 Jahren ein lebendiges, vielgestaltiges, von insgesamt 50 Künstlern erarbeitetes Werk der Landschaftskunst: Eine sich fortschreibende Übersicht zeitgenössischer Tendenzen der Natur-Kunst.
LandArt SteinZeit-Präsentation
Die Vernissage zum Natur-Kunst Projekt fand am 21.06.2001 im BOTANIKUM statt.
Heinrich Bunzel und die anderen mitwirkenden Künstler, Ugo Dossi, Kiddy Citny, Jakob de Chirico und Flatz, waren anwesend, wie auch der Bürgermeister von Algund mit Vertretern des ansässigen Tourismusvereins.
 
Ugo Dossi, Kiddy Citny, Jakob de Chirico, Flatz und Heinrich Bunzel    
Die Künstler versammelt vor einer Miniatur des geplanten SteinZeit-Gartens: Ugo Dossi, Kiddy Citny, Jakob de Chirico, Flatz und Heinrich Bunzel   Objektpräsentation im BOTANIKUM   Der Bürgermeister von Algund, Herr Schrötter, umringt von den anwesenden SteinZeit-Künstlern
 
   
Heinrich Bunzel vor Ort in Algund installiert die Bügel für "Basilisk" auf den Stein-Findling mit Unterstützung seines Sohnes   Martin Geier, der Geometer, und Heinrich Bunzel besichtigen das SteinZeit-Gelände in Algund   Der Künstler Ugo Dossi skizziert seinen Entwurf "Wie man den Teufel verführt" auf einen der SteinZeit-Findlinge
 
   
Ugo Dossi und Organisatorinnen der Gemeinde Algund bei einer Dia-Show mit Vorschlägen für SteinZeit-Findlinge   Der Künstler Kiddy Citny, Heinrich Bunzel und Martin Geier inspizieren einen der designierten SteinZeit-Findlinge   Kiddy Citny und Heinrich Bunzel betrachten die Umgebung von Algund auf einem der SteinZeit-Findlinge stehend
         
Land Art Projektdaten
Natur-Kunst und Land Art
Idee & Konzeption: Heinrich Bunzel
Ort: Algund / Südtirol - Italien
Motiv: Steinsonne, 12 Sonnenstrahlen, 101 Steinfindlinge
Materialien: Erde, Wasser, Steine, Licht
Maße: Feld 7.500qm, 101 Steine 2x2 Meter, je 2,5 Tonnen schwer
Gesamtgewicht: ca. 260 Tonnen
Umsetzung: Übertragung der digitalisierten Entwürfe mit Lasertechnik
Ausführung: In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Algund und der Steinmetzschule Laas
Management: Martin Geier, Heinrich Bunzel
Auftraggeber: Gemeinde Algund, Bürgermeister Anton Schrötter
       
   
 
 

FLATZ

Andreas Hofer

   
  eingegrabene Skulptur
   
       
   
       
 

JAKOB DE CHIRICO

 

im Kreis und im Quadrat

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BEN PATTERSON

 

beinahe

Stein - Gold, Schrift - Kaiserblau

       
       
   
     
 

KIDDY CITNY

 

King & Country

Mit Eisenkrone

       
   
   
 
   
       
   
       
 

UGO DOSSI

 

Wie man den Teufel verführt

Projektion in Stein gemeißelt

       
       
   
       
 

HEINRICH BUNZEL

 

Basilisk

Bronzearbeit